Das integrierte Managementsystem

Chancen und Potentiale einer Vernetzung für die Umwelt, Qualität und Arbeitssicherheit
Einleitung
Neue Anforderungsprofile an die bestehenden Managementsysteme
Notwendigkeit und Bausteine eines integrierten Managementsystems
Auswahl von korrespondierenden Elementen im Umwelt-, Qualitäts- und Sicherheitsmanagement
Vorteile durch die Implementierung eines integrierten Managementsystems
Quellenverzeichnis

Einleitung

Um der Zielsetzung des Seminars, in kurzer Zeit einen Überblick über die behandelte Thematik zu verschaffen, gerecht zu werden, mußte ich in meiner Darstellung auf eine Vielzahl von zum Teil wichtigen Randaspekten verzichten. Die Implementierung eines integrierten Managementsystems ist in der Praxis ohne Zweifel wesentlich komplizierter und umfassender, als es eine Ausarbeitung diesen Umfanges darzustellen vermag. Da das integrierte Managementsystem unterschiedliche Managementsysteme in sich subsumiert, werden die einschlägigen Modelle und Methoden, beispielsweise das System des Qualitätsmanagements, als bekannt vorausgesetzt.

1.0 Neue Anforderungsprofile an die bestehenden Managementsysteme

Der sozio-kulturelle Wertewandel der Gesellschaft, der technologische Fortschritt, neue politische Rahmenbedingungen und die zunehmende Umweltproblematik stellen an die bisherigen Managementsysteme völlig neue Anforderungen, die eine Implementierung eines integrierten Managementsystems erforderlich erscheinen lassen. Im nachfolgenden möchte ich einige Merkmale dieses Wertewandels kurz skizzieren um das Anforderungsprofil an ein umfassenden Systems zu verdeutlichen:

1.1 Umweltsensibilität

Die Umweltsensibilität nimmt national wie auch international immer weiter zu. Akzeptanz- und Loyalitätsprobleme für umweltkritische Produkte und Produktionsverfahren sind keine Modeerscheinung mehr, sondern sind als gesamtgesellschaftlicher Wertewandel zu verstehen. Produkte ohne nachvollziehbaren ökologischen Grundnutzen sind heute, speziell im Konsumbereich, nicht mehr absetzbar. Befragungen und Erhebungen über bekundetes, umweltorientiertes Kaufverhalten im Zeitvergleich, sowie einschlägige Imageanalysen bestätigen dieses Bild durch alle Branchen hinweg nachhaltig.

Ein Umweltmanagementsystem muß installiert werden, da durch die Tendenz zum gläsernen Unternehmen Kunden wie Mitarbeiter von einer ganzheitlichen und dokumentierten Umweltorientierung der Unternehmung überzeugt werden müssen.

1.2 Produktqualität

Fast gleichrangig mit den Anforderungen des Konsumenten an die Umweltverträglichkeit der Produkte liegen die Anforderungen an die Produktqualität. Obwohl sich hier hinsichtlich der Relevanz dieses Merkmales branchenspezifisch zum Teil erhebliche Unterschiede ergeben, so kann doch gesagt werden, daß das Qualitätsniveau der Produkte kontinuierlich steigt.

Bisherige Qualitätssicherungssysteme müssen zu einem Total Quality Managementsystem (TQM) ausgebaut werden, um auch bei immer schnelleren Entwicklungszyklen das hohe Qualitätsniveau halten zu können.

1.3 Versicherungs- und Bankenproblematik

Viele Versicherer, allen voran der Gerling-Konzern, weigern sich zunehmend das Normalbetriebsrisiko von kritischen Produktionsanlagen zu versichern, d.h. auch bei einem störungsfreien Betrieb der Anlagen haften die Versicherer "nur" bis zu einer Höhe von 320 Mio. DM. Der Störfall tritt aber schon ein, wenn verfeinerte Meßmethoden oder andere neue Erkenntnisse Emmissionstatbestände begründen. Die Versicherer versuchen ihre Beschränkung auf maximal 20 Mio. DM mit ihren Erfahrungen in den USA zu begründen, wo aufgrund der nachträglich erkannten, gesundheitsgefährdenden Wirkung von Asbest ein Versicherungs-Gesamtschaden von 115 Mrd. DM entstanden ist, der viele Versicherungen in den Konkurs trieb. Auch viele große Banken wollen Kredite nur noch gewähren, wenn sichergestellt ist, daß die Produktion umweltneutral ist, da viele Unternehmer durch rückwirkende Öko-Schadensbegleichungen pleite gingen oder sich unverhältnismäßig stark verschulden mußten.

Abdeckende Policen sind nur noch durch umfassende Auditierungs- und Informationssysteme möglich, die sogar eine Notwendigkeit zur direkten Benachrichtigung der Versicherung bei Änderung des Säuregehaltes von Vorprodukten enthalten können.

1.4 Gesetzliche Rahmenbedingungen

Neben dem neu geregelten Umwelthaftungsgesetz (UmweltHG), das die Gefährdungshaftung an die Stelle der Verschuldenshaftung setzte, ist das gesetzliche Regelungswerk zum Schutz der Umwelt und der Arbeitnehmer (siehe 1.5) fast unüberschaubar geworden. Spezielle Fachgesetze, wie das Bundesimmessionsschutzgesetz (BImSchG), das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) oder auch das Abfallgesetz (AbfG) schreiben in bestimmten Fällen die Bestellung von Betriebsbeauftragten vor, die mit unterschiedlichen Rechten und Pflichten ausgestattet, als Mittler zwischen Betreiber und Behörde stehen.

Die verschiedenen Beauftragten, z.B. für Gewässerschutz, für Störfälle, für Abfälle und ähnliches müssen interdisziplinär miteinander in einer transparenten Organisation vernetzt werden, um der Mitteilungspflicht nach 52a des BImSchG gerecht zu werden. Überdies muß dieses System auch die Führungskräfte rechtlich absichern, um der strafrechtlichen Ahndung von Umweltdelikten zu entgehen.

1.5 Arbeitssicherheit

Auch die Anforderungen an die Arbeitssicherheit werden immer umfassender und sind noch längst nicht erschöpft. Während beispielsweise Industriewerke in Deutschland pro 1.000 Mitarbeiter durchschnittlich 53 meldepflichtige Arbeitsunfälle pro Jahr beklagen müssen, liegt die Rate bei den Werken der Firma Du Pont bei 0,25.

Neben der Betriebsbeauftragten-Problematik (1.4) ergibt sich hier zusätzlich die Notwendigkeit der Verbesserung des Arbeitssicherheitsmanagements, daß neben den rein technischen Maßnahmen auch auf die Schnittstelle Mensch-Maschine abstellt. Analysen haben ergeben, das für einen Großteil aller Störfälle in diesem Bereich die Ursachen zu finden sind.

1.6 Verschärfter Verdrängungs- und Preiswettbewerb

Die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit wird durch die oben genannten Faktoren und einem verschärften Verdrängungswettbewerb in fast allen Märkten zunehmend erschwert. Oft zeigt sich, daß nur durch Umweltschutzmaßnahmen im weitesten Sinne Wettbewerbsvorteile und Kostenreduzierungen -durch RHB-Einsparungen- zu erzielen sind.

Instrumentarien wie Öko-Bilanz, Auditierungssysteme oder auch eine Qualitätszertifizierung nach der DIN ISO 9000 ff.-Norm zur Differenzierung vom Wettbewerb sind nur in einem übergreifenden Managementsystem zu verwirklichen.

2.0 Notwendigkeit und Bausteine eines integrierten Managementsystems

2.1 Notwendigkeit eines integrierten Managementsystems (IMS)

Die oben dargestellten in sich verflochtenen Problemfelder lassen sich nicht mehr durch einzelne, in sich isolierte, Managementsysteme lösen, da sich zu den oben aufgezählten externen Faktoren auch noch innerbetriebliche Probleme hinzuaddieren.

Hier sind insbesondere zwei Entwicklungen von besonderer Bedeutung:

2.2 Bausteine eines integrierten Managementsystems

Das integrierte Managementsystem besteht also aus den Bereichen Qualitätsmanagement, Umweltmanagement und Sicherheitsmanagement (risc management). Bevor ich auf die sinnvolle Verknüpfung dieser drei Systeme eingehe, möchte ich sie zunächst begrifflich abgrenzen.

2.2.1 Baustein Qualitätsmanagement
Unter Qualitätsmanagement im engeren Sinne versteht man denjenigen Aspekt der Gesamtführungsaufgabe, welcher die Qualitätspolitik festlegt, sowie alle geplanten und systematischen Tätigkeiten initiiert, welche notwendig sind, damit ein Produkt die vorgegebenen Qualitätsanforderungen erfüllt.

2.2.2 Baustein Arbeitssicherheitsmanagement
Unter Arbeitssicherheits- oder Sicherheitsmanagement im engeren Sinne versteht man denjenigen Aspekt der Gesamtführungsaufgabe, welcher die konkreten Stör- und Risikofaktoren in Gestalt von Arbeitssicherheitsdefiziten identifiziert und eliminiert sowie alle geplanten und systematischen Tätigkeiten initiiert, welche notwendig sind, um durch gesicherte Produktionsabläufe betriebswirtschaftliche Vorteile zu erlangen.

2.2.3 Baustein Umweltmanagement
Unter Umweltmanagement im engeren Sinne versteht man denjenigen Aspekt der Gesamtführungsaufgabe, welcher die Umweltpolitik und seine operativen Maßnahmen festlegt, sowie alle ganzheitlichen und systematischen Tätigkeiten initiiert, durchführt und kontrolliert, welche notwendig sind, damit ein Produkt bei seiner Herstellung, seinem Gebrauch und bei seiner Entsorgung die Umwelt so wenig wie möglich belastet.

Wie man aus der formalen Definition der einzelnen Bausteine erkennt, ergeben sich in vielen Teilbereichen weitgehende Überschneidungen, die das Unternehmen synergetisch nutzen kann.

3.0 Auswahl von korrespondierenden Elementen im Umwelt-, Qualitäts- und Sicherheitsmanagement

Über die teilweise rein begrifflich-definitorische Deckungsgleichheit der einzelnen Bausteine eines umfassenden integrierten Managementsystems hinaus bestehen alle drei Teilsysteme wiederum aus deckungsgleichen Elementen, aus denen sie sich jeweils zusammensetzen.

Dies erkennt man relativ schnell, wenn man beispielsweise die Verarbeitung von Lösemitteln in einer Unternehmung betrachtet: Bei ihrer Verdunstung belasten sie zunächst jeden einzelnen Mitarbeiter, was bei einer starken Beeinträchtigung auch Auswirkungen auf seine Konzentrationsfähigkeit haben wird, was wiederum beim Arbeiten an Maschinen ein erhöhtes Unfallrisiko bedeutet. Gleichzeitig belastet die Verdunstung auch die Atmosphäre und unter Umständen das Grundwasser der Umwelt.

Nachfolgende Auswahl der Gemeinsamkeiten der einzelnen Teilsysteme soll einerseits verdeutlichen, daß deren Verknüpfung aus

nicht nur ökonomische Vorteile bietet, sondern auch zeigen, daß nur deren integrative Vernetzung den (vernetzten) Auswirkungen von betrieblichen Tätigkeiten und ihren Folgen Rechnung tragen kann.

3.1 Element Top-Down-Strategie

Allen drei Teilgebieten ist zunächst gemeinsam, daß die Formulierung der normativen Leitsätze und die Verantwortung für das Verstehen und die Verwirklichung der Ziele bei der obersten Leitung liegt. Die Umsetzung und Erfüllung dieser Grundsätze liegt dagegen in der Verpflichtung aller Betriebsangehörigen. Das Management muß also ausreichend Mittel und Personal für die Verifizierung bereitstellen und letztlich auch die Gesamtverantwortung für Abweichungen übernehmen. Dieses Prinzip, das ursprünglich aus dem QS-Element 4.1 stammt, kann nahtlos auf alle anderen Subsysteme übertragen werden, da eine fundierte Firmenphilosophie alle internen und externen Determinanten berücksichtigen sollte.

3.2 Element Dokumentation

Auf dem QS-Element 4.2, daß eine lückenlose Dokumentierung des Qualitätsmanagements verlangt, baut ebenfalls eine umfassende schriftliche Ausarbeitung für die beiden anderen Partialbereiche auf. Es erscheint nur logisch, detaillierten Arbeitsanweisungen für die Qualitätssicherung auch entsprechende Arbeitsschutzvorschriften für eine genau bestimmte Arbeit zur Seite zu stellen.

Analog dazu schreibt die EU-Verordnung für die Auditierung ebenfalls ein Umweltschutz-Handbuch vor. Erweitert man die geforderten Inhalte um operative Arbeitsschritte, so ist entsteht für jeden Mitarbeiter eine verbindliches Dokument, daß neben detaillierten Hilfestellungen auch die Möglichkeit der Kompetenzabgrenzung bietet.

3.3 Element Beschaffung

Eine hohe Schnittmenge ergibt sich auch exemplarisch im Bereich der Beschaffung. Mit Hilfe der Dokumentation ("Unternehmens-Bibel") wird für den gesamten Einkauf ein Forderungskatalog erstellt, der gleichzeitig dem QS-Element 4.6, den einschlägigen Arbeitsschutzvorschriften, wie auch dem Umweltschutz unter Zugrundelegung der ökonomischen Situation gerecht wird. Dieser Katalog könnte u.a. Anweisungen enthalten zu

3.4 Element Schulung

Da neben der Organisation und den technischen Mitteln auch der Mitarbeiter im Mittelpunkt aller Maßnahmen stehen muß, sind umfassende Schulungen notwendig, in denen Wissen und Fertigkeiten über alle relevanten Teilsysteme vermittelt werden kann. Die Implementierung einer qualitätsorientierten Arbeitssicherheit, die alle Umweltrandaspekte berücksichtigt, hängt nicht zuletzt auch von der Motivation der Mitarbeiter ab. Die Dezentralisierung von Verantwortlickeiten, das Darstellen der Unternehmensziele, die Einarbeitung neuer gesetzlicher Rahmenbedingungen u.v.m. kann die Schulung trainieren und jeden einzelnen Mitarbeiter durch die Miteinbeziehung in die Problemlösung motivieren und ihn ein Bewußtsein für die Anforderungen an die Qualität, die Sicherheit und die Umwelt entwickeln lassen.

3.5 Element Beauftragtenwesen

Das Qualitätsmanagement fordert im QS-Element 4.1 die Bestellung von Qualitätsbeauftragten. Wie eingangs bereits dargestellt, schreiben daneben bestimmte Fachgesetze die Bestellung von Beauftragten für Gewässerschutz, Immissionsschutz, Störfälle, Abfall, Strahlenschutz etc. vor. Gleichzeitig sind im z.B. allein im Bereich der Druckindustrie in Deutschland allein 15.000 Sicherheitsbeauftragte beschäftigt. Jeder dieser Beauftragten erfüllt vielfältige Funktionen:

Speziell für kleine und mittlere Unternehmen kann bei der Zusammenlegung der Funktionen aus den bisher oft stiefmütterlich behandelten, weil nebenberuflich ausgeübten Tätigkeit ein neues Berufsfeld entstehen, bei Industriebetrieben könnten durch die Personalunion Kosten eingespart und eine einheitliche Beratung der Konzernleitung garantiert werden. Überdies entfallen dann oft Kompetenzschwierigkeiten, da der Beauftragte für integriertes Management konkret anstehende Probleme interdisziplinär lösen kann.

Natürlich gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Gemeinsamkeiten, die sich im Sinne eines Synergieeffektes nutzen lassen könnten.

4.0 Vorteile durch die Implementierung eines integrierten Managementsystems

Nachfolgende Aufstellung gibt einen gesamthaften Überblick über die sowohl kurz- als auch über die langfristigen Potentiale eines derartigen Systems. Diese reichen von einer Verbesserung des Umweltimages und einer Deregulation behördlicher Genehmigungsverfahren bis hin zu einer Verringerung von Haftungsrisiken.

Anzumerken ist hierbei, daß die Vernetzung von Qualitäts-, Umwelt-, und Sicherheitsmanagement zu einer Einheit die Chancen für die Verwirklichung einer schlanken Organisation wesentlich erhöhen kann.

Darüberhinaus gebietet es neben den immer komplexeren Umwelteinflüssen, wie eingangs dargestellt, und einer langfristigen ökonomischen Unternehmenssicherung auch die ethische Verantwortung der Unternehmensleitung seinen Mitarbeitern, seinen Kunden und letztlich auch der Umwelt gegenüber, geeignete Maßnahmen und Systeme zu finden, um den Schutz der Interessen und der Gesundheit eines jeden Individuums zu garantieren.


Quellen ohne Textverweis:

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Hoke, Manfred/Fanslau, Sven, "Betriebliches Umweltmanagement", aus: Informationsschriftreihe der IHK für München und Oberbayern Band 39, München 1994
Hoch, Angelika, "Die neue Öko-Audit-Verordnung der EU", aus: Süddeutsche Zeitung Nr.72 vom 27.März 1995
N.N., "Arbeitsschutz und Umweltschutz: Ein Ziel", aus: Tagfürtag Aktuell Ausgabe Nr.2, München 1992
Hopfenbeck, Waldemar, "Allgemeine Betriebswirtschafts- und Managementlehre", 6.Auflage, Landsberg am Lech 1992
Merdian, Josef, "Qualitätsmanagement und Arbeitssicherheitsmanagement", aus: Die BG, Ausgabe August, Mannheim 1994
Dr. jur. Schliephacke, "Umfassendes Sicherheits- und Qualitätsmanagement", aus: Sicherheitsingenieur Ausgabe September, Hamburg 1994
N.N., Sample Institut, Übersicht "Das ideale Unternehmen", aus: Süddeutsche Zeitung Nr.77 vom 1./2.April 1995
Ullmann, Christian, "Die Umstellung von der Verschuldenshaftung zur Gefährdungshaftung im neuen Umwelthaftungsgesetz", aus: Süddeutsche Zeitung Nr.36 vom 10.Februar 1994
Winter, Georg, "Kostenvorteil durch Umweltschutz", aus: Süddeutsche Zeitung Nr.7 vom 8./9.Januar 1994
Prof. Dr. Dr. h.c. Meffert, Heribert, "Ökologische Orientierung des Unternehmens", aus: Umwelt-Wirtschafts-Forum Ausgabe März, Münster 1995
Sitz, Manfred, "Umweltbewußtes Management", 1.Auflage, Taunusstein 1992

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